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14. + 15.09.2025

Rote und weiße Amaryllis

ca. 6.079 NM (ca. 11.260 km) Luftlinie
ca. 60 KM Autofahrt durch Shanghai

Frankfurt - Bahrein - Shanghai

Zweiter Anlauf

Die letzten drei Tage waren stressig.

Nachdem wir unseren ursprünglichen Flug am Mittwoch nicht angetreten sind, hiess es umplanen. Kai kontaktieren und fragen, ob wir ganz spontan schon eine Woche früher bei ihnen aufschlagen könnten. Sozusagen in der Woche, wo wir eigentlich durch Tibet gereist wären.

Seine Antwort kam prompt:

"Euer Zimmer ist bereit. Kommt, wann ihr wollt."

Also buchen wir für Sonntag einen Flug mit Gulf Air.


Frankfurt Airport

Martin fühlt sich nicht gut. Ich lasse ihn noch ein bisschen schlafen. Doch irgendwann muss aber auch er aus den Federn. Um 9 Uhr treffen wir uns mit Marcel. Er hat erneut angeboten, uns zum Flughafen zu fahren.

Vielen herzlichen Dank dafür.

 

Mit dem Betreten des Frankfurter Flughafens fällt die Hektik der letzten Tage schlagartig von uns ab.

Endlich haben wir das Gefühl, dass wieder alles nach Plan läuft.

 

Zeitlich sind wir voll im grünen Bereich. Wir orientieren uns kurz und schlendern gemütlich zum Schalter von Gulf Air. Die Schlange ist kurz. Der freundliche Mitarbeiter wiegt unsere Koffer, versieht das Handgepäck mit einem Cabin-Baggage-Anhänger und wünscht uns eine gute Reise.

Danach machen wir uns auf die Suche nach Gate E2.

Zu unserem Erstaunen herrscht hier gar keine Hektik. Die Menschen kreuzen unsere Wege, aber so wirklich sehr eilig hat es niemand.

Natürlich finden wir es nicht auf Anhieb.

Aber easy. Wir haben Zeit.

Vor der Sicherheitskontrolle gönnen wir uns im MoschMosch noch einen Kaffee und einen Cappuccino. Für den Cappuccino werden stolze vier Euro fällig.

Ned schlecht.

Die Sicherheitskontrolle verläuft problemlos. Im Duty-Free-Shop besorgen wir uns noch gemeinsame Kopfhörer für die langen Flüge. Auf Audible haben wir bereits einige Hörbücher heruntergeladen. Die wir dann aber trotzdem nicht hören.

Danach suchen wir uns einen Platz im Wartebereich. Wir sind früh dran, aber das ist gut so.

Martin ist noch immer nicht fit. Seine Nase läuft. Ich kämpfe seit dem Morgen mit Kopfschmerzen. Nur die beiden kleinen Schlanghörner zeigen sich von ihrer übermütigen Seite.

Wir warten.


Richtung Bahrain

Der Flug GF16 wird aufgerufen.

Wenig später sitzen wir im Airbus A321neo von Gulf Air. Die Maschine ist nicht ausgebucht und wir haben eine komplette Dreierreihe für uns allein.


Cool.

Mit rund 30 Minuten Verspätung rollt das Flugi zur Startbahn und hebt wenig später Richtung Südosten ab.

Wir dösen vor uns hin.

Irgendwo über Rumänien wird das Mittagessen serviert. Zur Auswahl stehen Hühnchen mit Gemüse, Fleisch mit Reis oder ein vegetarisches Menü.

Natürlich bestellen wir unterschiedliche Gerichte, damit wir gegenseitig probieren können.

Dazu gibt es Couscous als Vorspeise, Schokoladenkuchen zum Dessert und später werden wir sogar noch mit einen Kaffee beglückt.

Wir wollen uns mal nicht beklagen.

Gulf Air gefällt uns ausgesprochen gut. Die Fluggesellschaft hat ihren ganz eigenen Charme.

Meine Kopfschmerzen werden langsam besser. Martin geht es leider nicht wirklich besser, aber immerhin auch nicht schlechter.

Links unter uns liegt der Irak, rechts Aserbaidschan.

Abgesehen von wenigen Turbulenzen verläuft der Flug ruhig.

Kurz vor Kuwait werden nochmals Getränke und Snacks verteilt.

Nach fünfeinhalb Stunden Flug landen wir um 20:10 Uhr Ortszeit in Manama, der Hauptstadt Bahrains.


Der Sprint zum Anschlussflug

Jetzt haben wir genau eine Stunde Zeit zum Umsteigen.

Das wird knapp.

Schon bei der Buchung waren mir die ursprünglich geplanten 1:20 Stunden Umsteigezeit viel zu wenig. Doch wir hatten uns letztlich für diesen Flug entschieden, und nun müssen wir damit leben.

Also raus aus dem Flugzeug und möglichst schnell zum nächsten Gate.

Dummerweise müssen wir, sowie sämtliche Transitpassagiere nochmals durch die Sicherheitskontrolle.

Geduld ist gefragt.

Zum Glück hat auch unser Anschlussflug Verspätung.

Die Boeing 787-9 nach Shanghai ist rappelvoll. Ganz anders als der erste Flug.

Vor uns liegen weitere 9 Stunden und 10 Minuten Flugzeit.

Geplante Landung in Shanghai: 11:40 Uhr Chinazeit.

Doch daraus wird nichts.

Kurz vor dem Anflug dreht die Maschine plötzlich eine Schleife.

Dann noch eine.

Dann noch eine.

Das fällt mir natürlich sofort auf.

Noch ein Holding.

Wenig später erklärt der Pilot die Situation: Wegen starker Regenfälle wurde der Flughafen Pudong vorübergehend geschlossen.

Wir kreisen weiter über Ostchina.

Nach insgesamt 9 Warteschleifen dürfen wir endlich zur Landung ansetzen.

Nun geht es auf dem Flughafen rund. Wir sind ja nicht die einzigen, deren Flieger wegen des Regens nicht landen konnte.


Der Gigant im Osten: Shanghai Pudong

Um die Dimensionen von Shanghai Pudong International Airport (PVG) zu verstehen, muss man sich einen Ameisenhaufen in Hochgeschwindigkeit vorstellen.

Mit etwa 1.450 bis 1.550 Flugbewegungen pro Tag startet oder landet hier im Schnitt nahezu jede Minute ein Flugzeug. In Spitzenzeiten werden bis zu 80 Starts und Landungen pro Stunde über die vier (bald fünf) Start- und Landebahnen abgewickelt.

Der Flughafen ist weit mehr als nur ein Gebäude. Er besteht aktuell aus zwei riesigen Hauptterminals (T1 und T2), während Terminal 3 im Bau ist. Das Herzstück für Reisende ist die H-förmige Satellite Hall. Diese größte freistehende Satellitenhalle der Welt hat kein eigenes Check-in, weshalb Passagiere nach der Sicherheitskontrolle mit einer fahrerlosen U-Bahn in nur etwa 2,5 Minuten zu den Gates gebracht werden.

 

Es gibt 162 Boarding Bridges, an denen Flugzeuge direkt andocken können. Insgesamt stehen über 300 Parkpositionen für Flugzeuge zur Verfügung.

Zusammen mit dem zweiten Stadtflughafen Shanghai Hongqiao International Airport (SHA) fertigt Shanghai täglich fast 2.500 Flüge ab – eine logistische Meisterleistung, die selbst bei schlechtem Wetter durch strikte Taktung und modernste Technik kaum aus dem Rhythmus zu bringen ist.


Und dann die Landung

Unsere Maschine setzt schliesslich zur Landung an und rollt gefühlt eine Ewigkeit bis zum Gate.

Und dann ist es so weit:

Zum ersten Mal betreten wir chinesischen Boden.

Im Gegensatz zu Frankfurt kann man nach dem Aussteigen jedoch nicht einfach sein Gepäck holen und den Flughafen verlassen. Stattdessen werden wir durch lange Gänge von einer Station zur nächsten geleitet.


Station 1: Fingerabdrücke und Arrival Card

An mehreren Self-Service-Terminals müssen alle ausländischen Reisenden zunächst ihre Fingerabdrücke registrieren.

Im ersten Moment sind wir etwas überfordert. Doch eigentlich ist alles selbsterklärend. Man stellt sich vor einen Automaten und macht genau das, was die Maschine von einem verlangt.

Direkt gegenüber stehen hohe Tische mit den bekannten Papierformularen. Hier müssen wir unsere Unterkunft in China eintragen.

Zum Glück hat Kai vorausgedacht und uns vorab ein Foto einer bereits ausgefüllten Karte geschickt. So müssen wir die Angaben nur noch abschreiben.

Diese Mischung aus modernster digitaler Überwachung und klassischer Bürokratie beeindruckt uns.

Mit der ausgefüllten Arrival Card geht es weiter zum nächsten Schalter. Ein Beamter prüft die Angaben und winkt uns schliesslich durch.


Station 2: Passkontrolle

Hier teilt sich der Besucherstrom.

Chinesische Staatsbürger nach rechts, Diplomaten in die Mitte und alle anderen nach links.

Dort erfolgt ein schneller Abgleich per Gesichtsscan. Die Beamten arbeiten effizient, aber streng. Unser Beamter studiert die Arrival Card sehr genau und stellt einige Fragen zu unserem Aufenthalt.

Dann fällt endlich der erlösende Stempel.

Welcome to China.

 

Station 3: Gepäck und Zoll

 

Nach der Passkontrolle folgen wir den Rolltreppen hinunter zur Gepäckausgabe. Und das ist hier auf dem Flughafen tatsächlich unheimlich gut gelöst. Wir werden so geführt, dass nie Ungewissheit oder Fragezeichen aufkommen. Die Wege sind klar, und man weiss jederzeit genau, wohin man als Nächstes muss, obwohl man (oder wir zumindest) keine Ahnung haben.


Unsere Koffer drehen bereits ihre Runden auf dem Band.

Anschliessend geht es durch den Zoll. Da wir nichts zu verzollen haben, laufen wir problemlos durch den grünen Ausgang.


Station 4: Auf uns allein gestellt

Bis hierhin war alles erstaunlich einfach.

Dann öffnet sich die Schiebetür zur Ankunftshalle.

14:30 Uhr.

Und plötzlich sind wir auf uns allein gestellt.

Bis zu diesem Moment wurden wir von Schildern, Absperrungen und Beamten durch den Flughafen geführt. Jetzt endet die Führung.

Und jetzt?

 

Ich erinnere mich an Kais Worte:

"Kommt erstmal her. Hier ist alles ganz einfach."

Wir hingegen sind zum ersten Mal völlig überfordert.

Unsere eSIM funktioniert nicht. Oder wir sind – nach wie vor - zu doof dafür.

Wir setzen uns in den Wartebereich und versuchen, uns ins Flughafen-WLAN einzuloggen.

Das klappt. Aber:

Kein Google.

Kein WhatsApp.

Kein Google Translate.

Kein iPhone Translate.

Kein Mail.

Nichts von dem, was wir gewohnt sind, funktioniert. Nichts, womit wir uns mit Kai in Verbindung setzten könnten. Wir sind völlig orientierungslos und haben keine Möglichkeit uns digital zu verständeigen.

Selbst wenn die eSIM funktioniert hätte, wäre uns das vermutlich auch nicht viel weitergeholfen.

Internet zu haben ist das eine. Zu wissen, welche Apps man in China überhaupt benutzen muss, etwas völlig anderes.

Das Geoblocking ist beeindruckend konsequent. Von den gewohnten westlichen Diensten kommt praktisch nichts durch.

Ich mach noch nicht mal ein Foto vom Airport, obwohl die Ankunftshalle ziemlich beeindruckend ist.


Die erste Alipay-Transaktion

Wir sind ratlos.

Wie kommen wir zu Kai?

Mit der U-Bahn? Vielleicht.

Mit dem Taxi? Vermutlich.

Ich erinnere mich dunkel daran, dass Kai einmal gesagt hatte, U-Bahn fahren sei ganz unkompliziert. Und zu ihm käme man damit problemlos.

Aber wohin genau? Wo müssten wir aussteigen? Wie finden wir sein Haus?

 

Wir fragen am Informationsschalter nach Hilfe. Die Mitarbeiter bemühen sich wirklich. Nur bringt uns das nicht wirklich weiter.

Dann erinnern wir uns an Kais wohl häufigsten Rat der letzten Wochen:

"Installiert WeChat und Alipay!"

Wie schon bei der Einleitung geschrieben, sind wir bei WeChat kläglich gescheitert.

Alipay funktioniert zumindest halbwegs.

Halbwegs deshalb, weil unsere europäische Kreditkarte nicht akzeptiert wurde. Also haben wir Kai 500 Euro überwiesen und er hat uns im Gegenzug 4.150 Yuan auf unser Alipay-Konto geschickt.

Theoretisch sind wir also zahlungsfähig.

Zeit für einen Praxistest.

14:51 Uhr. Ich marschiere zum nächsten Flughafenkiosk und kaufe eine Flasche Phoenix-Dancong-Tee für 8,8 Yuan (1,06€).

Der Kassierer hilft mir freundlich beim Umgang mit der Bezahl-App. 

Ein Piepton.

Bezahlt.

YES!

Zumindest das funktioniert – weil wir im WLAN „chinesisches Netz“ haben.


Taxi ins Ungewisse

Es hilft alles nichts.

Irgendwie müssen wir zu Kai.

Die U-Bahn scheidet aus. Wir fühlen uns gerade so orientierungslos, dass wir nicht einmal wüssten, an welcher Station wir aussteigen müssten. Geschweige denn, welche U-Bahn wir überhaupt nehmen müssten.

Also gehen wir zum Taxistand.

Anders als in Deutschland wird einem hier ein Taxi zugewiesen.

Wir steigen ein und zeigen dem Fahrer Kais Adresse 联民路99弄圣堡别墅 222号楼, 上海青浦.

Der Fahrer schaut auf das Display.

Dann auf uns.

Dann wieder auf das Display.

Sein Gesichtsausdruck verrät: Das wird interessant.

Kurzerhand ruft er die Mitarbeiterin herbei, welche die Taxis zuteilt. Auch sie betrachtet die Adresse, diskutiert kurz mit dem Fahrer auf Chinesisch und tippt anschliessend etwas in sein Navigationsgerät.

Dann geht es los.

Ob wir ankommen?

Keine Ahnung.


Der erste Eindruck von Shanghai

Der Fahrer fährt und fährt und fährt.

Eigentlich, so hatte Kai gesagt, sollte die Fahrt etwa eine Stunde dauern. Doch der Verkehr ist enorm. Immer wieder stehen wir im Stau. Dann verlässt der Fahrer die Hauptstrasse und nimmt Umwege.

Währenddessen kleben wir mit den Nasen an den Fenstern. Was wir sehen, beeindruckt uns schon jetzt.

Riesige Hochhauskomplexe.

Mehrstöckige Strassen.

Brücken über Brücken.

Wohnsiedlungen, die grösser wirken als ganze Kleinstädte.

Unser erster Eindruck von Shanghai ist schlicht gigantisch.



Endlich angekommen

Eine Stunde und vierzig Minuten später kommen wir an ein Tor mit Wachmann.

Sind wir da? Sind wir richtig?

Der Wachmann erklärt dem Fahrer etwas, worauf dieser weiterfährt. Wir befinden uns in einem riesigen Wohnquartier. Schliesslich hält das Taxi vor einem der Häuser.

Fragend schaut uns der Fahrer an. Fragend schauen wir zurück.

Inzwischen ist es 16:22 Uhr.

Dann kommt Angie, Kais Frau, aus dem Haus. Erleichterung.

YES. Geschafft.

Da unser Alipay ohne Internetverbindung – natürlich – nicht funktioniert, bezahlt Angie den Taxifahrer 380 Yuan (etwa 45 Euro).

Sie haben sich bereits Sorgen gemacht, wo wir bleiben. Erreichen konnten sie uns ja genausowenig, wie wir sie. Doch jetzt sind alle erleichtert.

Und wir sind müde. Und hungrig.


Essen mit Stäbchen

Deshalb fährt Kai und Angie mit uns zu einem kleinen Restaurant in der Nähe.

Mit Alipay scannt er den QR-Code, der auf dem Tisch klebt, und bestellt über die digitale Speisekarte die unterschiedlichsten Gerichte.

Das gesamte Essen wird in der Mitte des Tisches serviert. Eins nach dem anderen, das was in der Küche halt grad fertig ist. Jeder kann von allem probieren und sich bedienen. Diese Art zu essen wird uns in China noch richtig gut gefallen.

Doch zunächst stehen wir vor der nächsten Hürde: Essen mit Stäbchen.

Nach einer kurzen Einweisung versuchen wir uns tapfer daran.

Das Essen ist phänomenal lecker.


Kaffee statt Tee

Nach dem Essen schlendern wir durch die Strassen.

In einem Café bestellen wir die tollsten Kaffeekreationen. Unglaublich.

Ich habe immer gedacht, die Chinesen seien Teetrinker. Doch die Kaffeekultur ist hier erstaunlich ausgeprägt.

Anschliessend machen wir noch einen kurzen Einkauf in einem westlichen Laden. Die westlichen Produkte, so erklärt Kai, sind sehr teuer. Aber manchmal freut man sich einfach über was „heimisches“.


China, digital

Und dann geht es ab nach Hause.

Obwohl wir todmüde sind, gibt es noch ein paar organisatorische Dinge zu erledigen.

Kai gibt uns eine chinesische SIM-Karte, die wir direkt in Betrieb nehmen. Anschliessend überprüft er, ob unser Alipay richtig funktioniert, und gibt uns eine kleine Einführung in diese doch sehr spezielle App.

Dann installiert er uns noch Amap und erklärt, wie Didi-Taxi funktioniert. Ausserdem hinterlegt er seine Heimatadresse. So finden wir, egal wo wir uns in China befinden, jederzeit wieder zu seinem Haus zurück.

Auch das Chatten klappt nun. Sowohl über Alipay als auch über WeChat können wir jetzt problemlos Nachrichten austauschen.

Die Tage wird uns Kai ausserdem noch erklären, wie das mit VPNs und deren geduldeter Nutzung in China tatsächlich aussieht.

Eigentlich sind VPNs in China streng genommen verboten, bewegen sich aber in einer Grauzone. In der Praxis werden Touristen, Geschäftsreisende und Expats wegen der Nutzung eines VPNs normalerweise nicht verfolgt. Millionen von Reisenden nutzen sie, um auf ihre gewohnten Dienste zuzugreifen.

Gleichzeitig kann sich die Situation jederzeit ändern. Technische Sperren können verstärkt werden, und ein VPN, das heute noch gut funktioniert, kann morgen plötzlich langsamer werden oder vorübergehend gar nicht mehr funktionieren.

Via Kais WLAN-VPN-Tunnel können wir uns dann endlich auch zuhause melden – über Telegramm und WhatsApp – und sagen, dass wir gut angekommen sind. Das ist mir schon auch wichtig.


Reiseplanung bis Mitternacht

Danach werfen Kai und ich noch einen Blick auf die riesige China-Karte.

Wohin fahren Kai und wir in unserer gemeinsamen Woche? Angie kann leider nicht mitkommen, da sie in dem Zeitraum Ihre Mutter in England besucht.

Bis kurz vor Mitternacht schmieden wir Pläne.

Martin bleibt tapfer wach.


Kais Zuhause in Shanghei 联民路99弄圣堡别墅 222号楼, 上海青浦

Flüge
Taxi Shanghai Flughafen zu Kai: 45 €

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