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Luftwirbel traveling... Karpaten

Reisetagebuch
Karpaten

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Ein wunderschöner Morgen nimmt seinen Lauf. Es ist ziemlich frisch und etwas windig. 

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Sind wir hier richtig, frage ich mich. Abgesehen von schöner Landschaft ist hier nichts. Nichts was irgendwie nach Vulkanen aussieht. Wir gehen weiter den Trampelpfad entlang.

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Samstag 21.09.2019

Zeit unterwegs von 12:15 bis 18:20 Uhr 

Zeit in Fahrt = 3:46 h

 

  Pâclele (Berca) [RO] → Schlammvulkane → Pasul Bratocea → Bran (Transylvanien) [RO]

196 Kilometer

Gestern beim Check-in wurden wir gefragt, ob wir Frühstücken möchten.

Klar, haben wir JA gesagt. Wenn man hier schon zMorge macht, dann unterstützen wir das auch. 

Himmlisch. Warmer Pfannkuchen, Schafskäse, Schinken und so viele leckere Speisen. 15 RON (3,15€) zahlen wir pro Frühstück. Also, das ist ja schon fast geschenkt.

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Warm Duschen kann man für 5 Ron (1,05 €). Im Gegensatz zu den meisten anderen kostenpflichtigen Duscheinrichtungen, ist die Zeit hier nicht begrenzt.

 

Martin gönnt unseren Motorrädern etwas Kettenspray.

Was sind das für Beeren, fragen wir den Campingplatzbesitzer, als wir sehen, dass er Konfi von diesen, uns unbekannten, runden, orangenen Kügelchen verkauft.   

„Gem“, erklärt er uns.

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Wir kaufen Ihm ein Glas Gem-Konfi ab. Zuhause öffnen wir das Glas, probieren es und müssen leider zugeben, es schmeckt uns nicht. Überhaupt nicht. Aber, was ist nun Gem? Google hilft. Gem heisst auf Rumänisch nichts anderes als Konfitüre. *Augenverdreh*

​

Google hilft erneut und nach kurzer Internet Recherche können wir die Dinger als Sandkorn identifizieren.

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Und wo sind die Schlammvulkane, fragen wir Ihn weiter. Die Antwort kommt prompt:

Gleich hier hoch. Zu Fuss 500m.

 

Verwundert schaue ich ihn an. Ich dachte, die wären eher da drüben, so in 2-3 Kilometer entfernt.

Er winkt ab: „Ja, da drüben gibt es auch ein kleines Gebiet mit Vulkanen, aber das hier ist viel grösser und schöner. Und wirklich zu Fuss schnell erreicht".

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Oke, eigentlich passt uns das sogar. Hier können wir alles so stehen und liegen lassen wie es ist, und danach aufbrechen. Wunderbar.

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Gespannt, was uns erwartet, marschieren wir los. 

Ein Mann in einem Eintritts-Häuschen kassiert 4 RON pro Person ab. Das sind umgerechnet grad mal 84 Cent. 

Und dann sehen wir sie, die Schlammvulkane. Und sind von der ersten Sekunde an fasziniert. 

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