Luftwirbel traveling...  offroad    

Stäuben im Piemont_2015

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Anfahrt im Ducato

Ja, zugegeben, es ist bequem mit dem Fiat-Bus die Motorräder zu verladen und via Autobahn zu fahren. Der Weg ist das Ziel, und die Anfahrt könnte man sich bestimmt auch mit dem Motorrad schön auslegen. Doch was nütz uns dass, wenn wir 2 x 2 Tage als Weg-Zeit "opfern" oder via Autobahn unsere schönen „neuen“ Reifen abraspeln?  Wir wollen Stäuben, Naturstrassen und Schotter fahren… Der Weg nach Cesana… kann man schliesslich auch im Bus geniessen. 

Um 8 Uhr morgens fährt Dieter mit dem Ducato-Bus vor. Die Ténéré und ich ready. Verladen und ab auf die Autobahn Richtung Lausanne - Bardonecchia. Ziel: Hotel Edelweiss in Cesana.

 

Die Fahrt zieht sich, 450 KM. Doch im Ducato richtig gemütlich.

 

Wir freuen uns über das schöne Wetter und auch der Wetterbericht für die kommenden Tage soll mehrheitlich gut sein.

Nicht nur die 58 Franken für die 13 km werden wir beim Fréjus-Tunnel los, sondern auch den Sonnenschein. Bardonecchia im Nebel. Dabei hat Dieter sich doch so gefreut, mir unsere „Spielwiese“ der nächsten Tage zu zeigen. Assietta, Sestrière, Col du Sommeiller,……… und den Hausberg von Cesana, den 3131m hohen Chaberton mit seinen acht Geschütztürmen... Allesamt im Nebel.

Der abendliche Spaziergang mit dem „Hotelhund“ (Anuk, 8 Monate alter Malamute-Husky, mit Null gehorchsam) ist anstrengend. Dabei wollte Dieter mir doch nur das Städtchen bei einem gemütlichen Spaziergang zeigen. Aber Madame Jasmin muss ja unbedingt den Hotel-und Hundebesitzer fragen, ob Anuk gleich mit darf. Einmal, und nie wieder.

Der abendliche Spaziergang mit dem „Hotelhund“ (Anuk, 8 Monate alter Malamute-Husky, mit Null gehorchsam) ist anstrengend. Dabei wollte Dieter mir doch nur das Städtchen bei einem gemütlichen Spaziergang zeigen. Aber Madame Jasmin muss ja unbedingt den Hotel-und Hundebesitzer fragen, ob Anuk gleich mit darf. Einmal, und nie wieder.