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Luftwirbel traveling... Karpaten

Reisetagebuch
Karpaten

Wir sind oben, 1221 MüM.

 

Die Aussicht ist genial. Bei gutem Wetter kann man von hier sogar den höchsten Berg der Ukraine sehen. Heute nicht. 

Die „Steine“ scheinen ein beliebtes Ausflugsziel zu sein.

Es hat Pärchen in inniger Zweisamkeit, Wandersleut mit Fotoapparat und Kletterer.

 

Dass der Felsen in der Vergangenheit ein heidnischer Tempel war, wissen wir zu jenem Zeitpunkt noch nicht. Erst am Abend werden wir gefragt, ob wir die runden Kanalschalen (Glücksmulden), welche ganz oben in den Stein geschnitten sind, gesehen haben?

Wir kletterten zwar auch auch auf die Steine, jedoch nicht bis ganz oben. So entdeckten wir die "Glücksmulden" leider nicht. Die zwei Fotos unten sind von Luba und Oleksii. DANKE :-)

Kurz nach 16 Uhr treten wir den Abstieg an.

Und abwärts geht’s natürlich genauso Steil.

Beim kleinen Parkplatz wartet DI-DR und ist bereit für die Rückfahrt.

18:30 Uhr, wir sind zurück. Schnell in der Badewanne duschen. Um 19 Uhr gibt es Essen.

Gemeinsam, mit Luba und Oleksii essen wir am grossen Tisch. Oksana wirbelt umher und beglückt uns mit leckeren Köstlichkeiten. 

Ein wunderschöner Abend mit vielen lustigen und Interessanten Gesprächen. 

 

Oksana lädt uns morgen zum Sonntagsgottesdienst in „Ihre“ Kirche ein, falls wir Lust hätten, sie zu begleiten. So ungefähr von 9 bis 11 Uhr.

 

Eigentlich wollten wir morgen nach Rumänien fahren, doch warum nicht? Wenn wir noch eine Nacht bleiben dürfen, dann fahren wir Übermorgen. Wir waren noch die in einer Orthodoxen Kirche. Zugegeben, wir waren auch schon lange nicht mehr in einer Christlich-Katholischen Kirche.

 

Ja, gerne. Das finden wir echt Interessant und total cool, dass wir mitkommen dürfen. Auch Luba und Oleksii sind dabei. Das junge ukrainische Pärchen glaubt genauso wenig an Gott wie wir und lässt sich ebenso spontan darauf ein.

Mit all diesen tollen und spannenden Erlebnissen schlafen wir, im schmalen Bett, Arm in Arm, ein.

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